Bild: Wiener Kongress

Wiener Kongress

Wolfgang Amadeus Mozart
(1756-1791)
Sonate C-Dur KV 285
für Flöte und Klavier
Anton Stamitz
(1750-1796)
Drei Capricen
für Flöte solo
Ludwig van Beethoven
(1770-1827)
Serenade op. 41
für Flöte und Klavier
Wolfgang Amadeus Mozart
(1756-1791)
Andante C-Dur KV 315
Rondo D-Dur KV Anh.184

Joseph Haydn
(1732-1809)
Adagio f-Moll Hob.XVI/50.2
für Klavier
Friedrich Kuhlau
(1786-1832)
„Grande Sonate" a-Moll op.85
für Flöte und Klavier
Wiener Klassik - Musik von Mozart, Beethoven, Haydn
und ihren Zeitgenossen für Flöte und Klavier

Wohl eine der interessantesten Epochen unserer Musikgeschichte war die Zeit zwischen 1750 und 1810 in Wien - die Zeit der Klassik und frühen Romantik. Neben dem großen Dreigestirn Haydn, Mozart, Beethoven gibt es auch eine Reihe von wichtigen Wegbereitern und Weggenossen, Kollegen der berühmten Protagonisten. Anton Stamitz, Lehrer und Freund Mozarts prägte den Kompositionsstil des jungen Mozarts mit. Seine Capricen sind Ausdruck des Wandels von spätbarockem Kontrapunkt zur Einfachheit der Wiener Klassik. Beethovens Freund Friedrich Kuhlau gilt als der Beethoven des Nordens, was allerdings einzulösen wohl keinem Komponisten je gelingen kann. Die beiden Komponisten ergänzen das Bild um die zentralen Werke des Abends: Beethovens fantasievollem Serenadenwerk und Mozarts Sonate in C nach dem Streichqurtett KV 285. Nicht fehlen darf hier natürlich der Urvater im Mittelpunkt der Wiener Klassik Josef Haydn, der mit einem höchst sanglichen, harmonisch vielfarbigen Adagio für Klavier vertreten ist.

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